
Salzburg und Teheran: Ein Leben zwischen zwei Welten
Zwei in Salzburg lebende Iranerinnen, Giti Omidi und Matindokht Emamy, sprechen über ihr Leben zwischen der Sicherheit in Österreich und der Sorge um ihre Heimat.
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Zwei in Salzburg lebende Iranerinnen, Giti Omidi und Matindokht Emamy, sprechen über ihr Leben zwischen der Sicherheit in Österreich und der Sorge um ihre Heimat.

Aktuelle Zahlen zeigen, dass rund 70 Prozent der knapp 4.000 ukrainischen Flüchtlinge in Salzburg erwerbstätig sind. Die Zahl derer in Grundversorgung sinkt.

Die Stadt Salzburg veranstaltet eine Islamwoche, um den Dialog und das gegenseitige Verständnis zu fördern. Das Programm umfasst Kultur, Bildung und Begegnung.

Die Afghanin Reyhaneh Heidari hat in Salzburg eine neue Heimat gefunden. Unterstützung erhielt sie dabei von Ex-Bürgermeister Heinz Schaden, der ihr das Autofahren beibrachte.

Das „Fest der Kulturen“ in Grödig brachte erneut Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammen und wurde mit Musik, Tanz und Kulinarik gefeiert.