
Salzburg führt neuen Sozialfonds für Notfälle ein
Die Stadt Salzburg richtet einen neuen Unterstützungsfonds mit 100.000 Euro ein, um armutsgefährdeten Menschen in akuten Notlagen schnell zu helfen.
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Die Stadt Salzburg richtet einen neuen Unterstützungsfonds mit 100.000 Euro ein, um armutsgefährdeten Menschen in akuten Notlagen schnell zu helfen.

Die Stadt Salzburg beendet die Zusammenarbeit mit dem Trägerverein der Kinderbetreuungseinrichtung „Insel“ aufgrund eines schweren Vertrauensbruchs.

Die Stadt Salzburg führt ab 2026 gesetzliche Höchstpreise für Fiakerfahrten ein. Eine 50-minütige Tour wird maximal 122 Euro kosten, um Preissicherheit zu schaffen.

Salzburg kämpft gegen die Ausbreitung von Mikrohotels, die Wohn- und Geschäftsräume umwandeln. Die Stadt zählt 29 solcher Hotels, was den Wohnungsmarkt und fairen Wettbewerb belastet. Das Land plant e

Hunderte Mitarbeiter der Salzburger Stadtverwaltung sind auf neun Standorte verteilt. Die Stadt plant nun, die Verwaltung in einem zentralen Gebäude zu bündeln.

Die Stadt Salzburg startet eine neue Initiative gegen den Wohnungsleerstand. Mit einer Kombination aus Anreizen und strengeren Kontrollen sollen Eigentümer zur Vermietung motiviert werden.

Die Zukunft des Landesgebäudes in der Pacher-Straße ist ungewiss. Statt der geplanten 100 geförderten Wohnungen wird nun eine Zwischennutzung als Büro für die Stadt diskutiert.

In Ainring sorgt die Anschaffung von Spielgeräten für den neuen Kindergarten „Mooswichtl“ für politische Spannungen. Ein CSU-Gemeinderat fühlt sich übergangen, während der Prüfungsausschuss das Vorgeh

Die Stadt Salzburg hat für neun Millionen Euro 50 Wohnungen in Lehen erworben. Die Maßnahme soll leistbaren Wohnraum schaffen, stößt aber auf politische Kritik.

Ein Baurechtsvertrag aus 1966 sorgt in Salzburg für Diskussionen. Die Jufa-Gruppe zahlt für 5800 m² in Nonntal nur 536 Euro Pacht pro Jahr. Die Stadt will nun neu verhandeln.

Das Land Salzburg reformiert den Gemeindeausgleichsfonds. Finanzschwächere Gemeinden und interkommunale Kooperationen werden künftig stärker gefördert.

Die ARGE Kultur in Salzburg kann den Solarstrom vom eigenen Dach nicht nutzen, da die Anlage der Stadt gehört. Dies führt zu hohen Stromkosten und einer politischen Debatte über Energiegemeinschaften.