
Zukunft der Pacher-Straße: Wohnungen oder Büros?
Die Zukunft des Landesgebäudes in der Pacher-Straße ist ungewiss. Statt der geplanten 100 geförderten Wohnungen wird nun eine Zwischennutzung als Büro für die Stadt diskutiert.
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Die Zukunft des Landesgebäudes in der Pacher-Straße ist ungewiss. Statt der geplanten 100 geförderten Wohnungen wird nun eine Zwischennutzung als Büro für die Stadt diskutiert.

In Ainring sorgt die Anschaffung von Spielgeräten für den neuen Kindergarten „Mooswichtl“ für politische Spannungen. Ein CSU-Gemeinderat fühlt sich übergangen, während der Prüfungsausschuss das Vorgeh

Die Stadt Salzburg hat für neun Millionen Euro 50 Wohnungen in Lehen erworben. Die Maßnahme soll leistbaren Wohnraum schaffen, stößt aber auf politische Kritik.

Ein Baurechtsvertrag aus 1966 sorgt in Salzburg für Diskussionen. Die Jufa-Gruppe zahlt für 5800 m² in Nonntal nur 536 Euro Pacht pro Jahr. Die Stadt will nun neu verhandeln.

Das Land Salzburg reformiert den Gemeindeausgleichsfonds. Finanzschwächere Gemeinden und interkommunale Kooperationen werden künftig stärker gefördert.

Die ARGE Kultur in Salzburg kann den Solarstrom vom eigenen Dach nicht nutzen, da die Anlage der Stadt gehört. Dies führt zu hohen Stromkosten und einer politischen Debatte über Energiegemeinschaften.

Ein neuer Plan zur Stadtentwicklung in Salzburg sorgt für Streit. Die Regierung will auf Grünflächen bauen, die ÖVP ist strikt dagegen. Es droht eine politische Blockade.

Die Gemeinden Elsbethen und Grödig stellen sich entschieden gegen die Pläne der Stadt Salzburg, wertvolles Grünland in Aigen zu verbauen. Der Widerstand wächst.

Die Stadt Salzburg verdoppelt die Gebühr für öffentliche Toiletten in der Altstadt auf einen Euro. Mit einer Investition von 500.000 Euro werden die Anlagen saniert.

Ein neuer Bericht des Stadtrechnungshofes kritisiert die hohen Kosten für die Probebohrungen des gescheiterten S-LINK-Projekts. 2,6 Millionen Euro seien zu viel gewesen.

Salzburgs neuer Plan für die Stadtentwicklung der nächsten 25 Jahre sorgt für Debatten. Besonders die geplante Bebauung des "Erdbeerlandes" stößt auf Kritik.

In Salzburgs Stadtteilen Aigen und Parsch formiert sich breiter Widerstand gegen die Verbauung von Grünland. Über 200 Bürger konfrontierten die Stadtregierung.