
Kita-Schließung in Taxham: 36 Plätze fallen weg
Die geplante Schließung eines Kleinkinder-Tagesheims in Salzburg-Taxham im Herbst 2027 sorgt für Unruhe. 36 Betreuungsplätze fallen weg.
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Die geplante Schließung eines Kleinkinder-Tagesheims in Salzburg-Taxham im Herbst 2027 sorgt für Unruhe. 36 Betreuungsplätze fallen weg.

Das Land Salzburg erhöht ab Juli die Finanzierung für Seniorenwohnheime um rund 11 Millionen Euro jährlich, um die Gemeinden finanziell zu entlasten.

Das Land Salzburg plant für das kommende Jahr Ausgaben von 487 Millionen Euro für Pflege und Betreuung. Ein Großteil fließt in Seniorenheime und die Unterstützung von Menschen mit Behinderungen.

Stadt und Land Salzburg investieren 300.000 Euro an Geldleistungen und 100.000 Euro an Sachleistungen in das fünftägige Ö3-Weihnachtswunder auf dem Kapitelplatz.

Das Land Salzburg würdigte heimische Künstler mit Preisen und Stipendien im Gesamtwert von 147.500 Euro. Die Verleihung fand im Kunstraum Traklhaus statt.

Ein Bericht des Landesrechnungshofs zeigt: Die Salzburger Landesgesellschaften Landinvest und SISTEG stehen wegen hoher Grundstückspreise finanziell unter Druck.

Trotz Sparkurs stellt das Land Salzburg der Landwirtschaftskammer eine zusätzliche Million Euro zur Verfügung. Diese Entscheidung löst Kritik aus.

Das Land Salzburg startet mit dem „Salzburger Jugendreport“ eine große Umfrage für 12- bis 20-Jährige. Die Ergebnisse sollen die Politik für junge Menschen gestalten.

Bürgermeister Bernhard Auinger präsentiert einen stabilen Budgetentwurf für 2026, kritisiert aber scharf mögliche Sparmaßnahmen des Landes Salzburg.

Die Initiative „Lehrling des Monats“ ehrt seit 2024 junge Talente in Salzburg, die durch berufliche Leistung und soziales Engagement überzeugen.

Eine Debatte um die Gewinne der Salzburg AG entfacht die Politik. NEOS fordert, die 66 Mio. Euro Dividende an Kunden zurückzuzahlen, während das Land die Einnahmen für Investitionen benötigt.

Die Salzburger Landesregierung streicht im Zuge von Sparmaßnahmen eine Prämie für rund 10.700 Pflege- und Betreuungskräfte. Die Entscheidung sorgt für Kritik.