
Baustelle am Nonnberg: Anrainer kritisieren monatelange Sperre
Eine monatelange Vollsperrung der Nonnberggasse für eine private Baustelle sorgt für großen Unmut bei Anrainern. Sie kritisieren die Dauer und das Ausmaß der Sperre.
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Eine monatelange Vollsperrung der Nonnberggasse für eine private Baustelle sorgt für großen Unmut bei Anrainern. Sie kritisieren die Dauer und das Ausmaß der Sperre.

Salzburgs wichtigster Zukunftsplan, das Räumliche Entwicklungskonzept, ist durch einen tiefen politischen Streit blockiert. Die Uneinigkeit über neuen Wohnraum gefährdet die Entwicklung der nächsten 2

Mit dem bevorstehenden Leerstand des Landesamtsgebäudes in Salzburg schlägt eine Architektengruppe vor, das Gebäude in Wohnungen umzuwandeln statt es abzureißen.

Die Stadt Salzburg und die Landeskliniken (SALK) verhandeln einen Masterplan mit Grundstückstausch, um zukünftige Klinikbauten zu beschleunigen und zu verbilligen.

Hunderte Mitarbeiter der Salzburger Stadtverwaltung sind auf neun Standorte verteilt. Die Stadt plant nun, die Verwaltung in einem zentralen Gebäude zu bündeln.

Die Pläne für ein Raben-Logistikzentrum in Salzburg-Schallmoos stoßen auf Widerstand. Der Gestaltungsbeirat kritisiert die Entwürfe scharf.

Der Salzburger Stadtsenat hat einstimmig grünes Licht für ein neues Wohn- und Geschäftsprojekt der Wüstenrot-Gruppe an der Alpenstraße gegeben. 75 Wohnungen sind geplant.

Nach jahrelangem Leerstand gibt es Bewegung beim ehemaligen Sanatorium Wehrle in Salzburg. Das denkmalgeschützte Gebäude im Andräviertel steht vor einer neuen Zukunft.

Ein Förderprogramm zur Schaffung von Wohnraum in Salzburg ist offenbar gescheitert. Strenge Bauvorschriften und Normen verhindern den Ausbau bestehender Häuser.

In Salzburg werden immer mehr Wohnungen in lukrative Touristen-Apartments umgewandelt. Dieser Trend verschärft die Wohnungsnot und ruft die Politik auf den Plan.

Die Stadt Salzburg startet eine neue Runde des Förderprogramms „Out of the Box“ und sucht interdisziplinäre Projekte, die den Stadtraum neu gestalten.

Die Zukunft des Landesgebäudes in der Pacher-Straße ist ungewiss. Statt der geplanten 100 geförderten Wohnungen wird nun eine Zwischennutzung als Büro für die Stadt diskutiert.